Mietobjekte
Adresse: ‎New York City
Postleitzahl: 10017
4 Schlafzimmer, 5 Badezimmer, 1 Gäste-WC
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$50,000
€ 48,000 Euro
ID# RLS20119240
German
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Douglas Elliman Real Estate Office: ‍212-891-7000

$50,000 - New York City, Turtle Bay, NY 10017|ID# RLS20119240

Property Description « German »

Erbaut im Jahr 1866, erhebt sich die Nummer 238 über einem Keller über fünf Stockwerke. Sie verfügt auf einem 19 mal 100 Fuß großen Grundstück über etwa 4.600 Quadratfuß Fläche, eine kürzlich restaurierte Fassade in Kalksteinton und einen vertäfelten Aufzug, der jedes Geschoss bedient. Die Innenräume wurden von ihrem Bewohner in den 1960er-Jahren geprägt, dem Pariser Designer Pierre Scapula, zu dessen Aufträgen die Innenausstattung von Yachten für Stavros Niarchos sowie die New Yorker und Pariser Wohnungen von Prinzessin Lee Radziwill gehörten. Scapula ist für das französische Ambiente verantwortlich, das wir heute im Haus sehen. Später wurde das Haus zum New Yorker Wohnsitz des ersten Vertreters der Europäischen Union bei den Vereinten Nationen. Heute ist es im Geist des 18. Jahrhunderts nach musealen Qualitätsstandards restauriert.

Beim Betreten wird man von der für die klassische Stadthausarchitektur obligatorischen Raumfolge empfangen: Vorraum, Grand Salon und Empfangszimmer.

Zunächst gelangt man in das raumgroße Foyer, das über den Aufzug Zugang zum gesamten Haus ermöglicht und zugleich die Privatsphäre der anderen Stockwerke gewährleistet. Die Vertäfelung ist hier schlicht und nach dem Vorbild der Wachhalle vor der privaten Louis-XV-Suite in Versailles gestaltet; auch das Muster des Marmorbodens, die bombierte Kommode, die Spiegel und die Wandleuchter entsprechen der Epoche. Ein Gästekleiderschrank sowie die im extravaganten Rokokostil gehaltene Gold-und-Onyx-Toilette gehen von hier ab.

Anschließend steigt man die breite Treppe hinauf, die nicht vollständig von Wänden eingeschlossen ist und eine Sichtverbindung vom darunterliegenden Raum zu den Spiegeln und dem Kristalllüster des Grand Salon ermöglicht. Hier gibt es zwölf Fuß hohe Decken sowie eine dreihundert Jahre alte Vertäfelung und einen Kamin im Stil der Île-de-France, die beide von Scapula aus Frankreich hierhergebracht wurden. Der Holzkamin ist funktionsfähig. Der große Trumeau-Spiegel enthält ein Gemälde von Nicolas Lancret (1690–1742), und der elektrifizierte antike Kristalllüster stammt aus dem Wohnsitz der Baronin Albuquerque im Dakota. Zwei französische Türen führen auf einen Balkon mit Blick auf die Ruhe des Gartens. Parkett im Versailles-Muster, antike Möbel und ein integriertes Soundsystem vervollständigen diesen außergewöhnlichen Raum.

Angrenzend liegt das Empfangszimmer, das Scapula als Salle de Glace, also als Spiegelzimmer, gestaltete und in dem er einen im 18. Jahrhundert beliebten Raum mit authentisch proportionierten Paneelen und vergoldeten Leisten nachbildete. Geschlossene Bücherregale, vergoldete Beleuchtungskörper aus Bronze und ein großer Schreibtisch ermöglichen die Nutzung des Raumes als Büro, Bibliothek oder zusätzlichen Bereich für Empfänge.

Ein Stockwerk darüber befindet sich die Hauptsuite, vertäfelt mit französischer Eiche in einer „au cappuccine“-Oberflächenbehandlung. Über dem importierten französischen Kamin befindet sich ein mehr als hundert Jahre altes Leinwandwandgemälde mit dem Titel „Der Bau des Forum Romanum“, das der erste Eigentümer der Nummer 238 von seiner Hochzeitsreise nach New York mitbrachte. Es gibt zwei begehbare Kleiderschränke und Einbauschränke; angrenzend liegt das Bad aus weißem Carrara-Marmor mit einer sechs Fuß langen Badewanne und zwei Waschbecken.

Auf derselben Etage, an der Vorderseite des Gebäudes, liegt das Gästezimmer, das im Stil einer kleinen Chambre de Parade gestaltet und für seine Bettvorhänge und Vertäfelung bemerkenswert ist. Die Wände sind mit Scalamandré-Seide bespannt, und der Raum ist im Louis-XV-Stil eingerichtet. Das angeschlossene Bad mit Fenster ist mit grünem Marmor ausgestattet und verfügt über ein großes, seltenes Waschbecken aus violettem Marmor; das Ankleidebad enthält Schränke und Einbauten.

Im darüberliegenden Stockwerk befindet sich ein venezianisch dekoriertes Schlafzimmer mit Blick auf den Garten, einem Kamin, drei Drehkippfenstern, einem Ankleidezimmer mit weißem Waschtisch sowie goldenen Armaturen und Beinen, einem begehbaren Kleiderschrank und einem Bad, das mit fünf verschiedenen Marmorarten ausgestattet ist. An der Vorderseite gibt es eine aus zwei Zimmern und einem Bad bestehende Dienstbotensuite, die vom übrigen Haus abgetrennt und mit dem Aufzug erreicht werden kann. Selbst hier gibt es viel zu bestaunen: Das Kopfteil ist ein hochwertiger Bronzeguss, der offenbar von einer über der Tür angebrachten Tafel der längst abgerissenen Nordfassade des Grand Central Terminal stammt.

Schließlich befindet sich im fünften Stock das Penthouse, das im Stil der Mid-Century-Moderne gestaltet ist und sich vollständig vom übrigen Teil des Hauses unterscheidet.

ID#‎ RLS20119240
Details der Immobilie4 Schlafzimmer, 5 Badezimmer, 1 Gäste-WC, Waschmaschine, Trockner
(DOM): 10 days
Baujahr1899
U-Bahn4 Minuten: 6, E, M
8 Minuten: 7, 4, 5
10 Minuten: S
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房屋概況 Property Description « German »« ENGLISH »

Erbaut im Jahr 1866, erhebt sich die Nummer 238 über einem Keller über fünf Stockwerke. Sie verfügt auf einem 19 mal 100 Fuß großen Grundstück über etwa 4.600 Quadratfuß Fläche, eine kürzlich restaurierte Fassade in Kalksteinton und einen vertäfelten Aufzug, der jedes Geschoss bedient. Die Innenräume wurden von ihrem Bewohner in den 1960er-Jahren geprägt, dem Pariser Designer Pierre Scapula, zu dessen Aufträgen die Innenausstattung von Yachten für Stavros Niarchos sowie die New Yorker und Pariser Wohnungen von Prinzessin Lee Radziwill gehörten. Scapula ist für das französische Ambiente verantwortlich, das wir heute im Haus sehen. Später wurde das Haus zum New Yorker Wohnsitz des ersten Vertreters der Europäischen Union bei den Vereinten Nationen. Heute ist es im Geist des 18. Jahrhunderts nach musealen Qualitätsstandards restauriert.

Beim Betreten wird man von der für die klassische Stadthausarchitektur obligatorischen Raumfolge empfangen: Vorraum, Grand Salon und Empfangszimmer.

Zunächst gelangt man in das raumgroße Foyer, das über den Aufzug Zugang zum gesamten Haus ermöglicht und zugleich die Privatsphäre der anderen Stockwerke gewährleistet. Die Vertäfelung ist hier schlicht und nach dem Vorbild der Wachhalle vor der privaten Louis-XV-Suite in Versailles gestaltet; auch das Muster des Marmorbodens, die bombierte Kommode, die Spiegel und die Wandleuchter entsprechen der Epoche. Ein Gästekleiderschrank sowie die im extravaganten Rokokostil gehaltene Gold-und-Onyx-Toilette gehen von hier ab.

Anschließend steigt man die breite Treppe hinauf, die nicht vollständig von Wänden eingeschlossen ist und eine Sichtverbindung vom darunterliegenden Raum zu den Spiegeln und dem Kristalllüster des Grand Salon ermöglicht. Hier gibt es zwölf Fuß hohe Decken sowie eine dreihundert Jahre alte Vertäfelung und einen Kamin im Stil der Île-de-France, die beide von Scapula aus Frankreich hierhergebracht wurden. Der Holzkamin ist funktionsfähig. Der große Trumeau-Spiegel enthält ein Gemälde von Nicolas Lancret (1690–1742), und der elektrifizierte antike Kristalllüster stammt aus dem Wohnsitz der Baronin Albuquerque im Dakota. Zwei französische Türen führen auf einen Balkon mit Blick auf die Ruhe des Gartens. Parkett im Versailles-Muster, antike Möbel und ein integriertes Soundsystem vervollständigen diesen außergewöhnlichen Raum.

Angrenzend liegt das Empfangszimmer, das Scapula als Salle de Glace, also als Spiegelzimmer, gestaltete und in dem er einen im 18. Jahrhundert beliebten Raum mit authentisch proportionierten Paneelen und vergoldeten Leisten nachbildete. Geschlossene Bücherregale, vergoldete Beleuchtungskörper aus Bronze und ein großer Schreibtisch ermöglichen die Nutzung des Raumes als Büro, Bibliothek oder zusätzlichen Bereich für Empfänge.

Ein Stockwerk darüber befindet sich die Hauptsuite, vertäfelt mit französischer Eiche in einer „au cappuccine“-Oberflächenbehandlung. Über dem importierten französischen Kamin befindet sich ein mehr als hundert Jahre altes Leinwandwandgemälde mit dem Titel „Der Bau des Forum Romanum“, das der erste Eigentümer der Nummer 238 von seiner Hochzeitsreise nach New York mitbrachte. Es gibt zwei begehbare Kleiderschränke und Einbauschränke; angrenzend liegt das Bad aus weißem Carrara-Marmor mit einer sechs Fuß langen Badewanne und zwei Waschbecken.

Auf derselben Etage, an der Vorderseite des Gebäudes, liegt das Gästezimmer, das im Stil einer kleinen Chambre de Parade gestaltet und für seine Bettvorhänge und Vertäfelung bemerkenswert ist. Die Wände sind mit Scalamandré-Seide bespannt, und der Raum ist im Louis-XV-Stil eingerichtet. Das angeschlossene Bad mit Fenster ist mit grünem Marmor ausgestattet und verfügt über ein großes, seltenes Waschbecken aus violettem Marmor; das Ankleidebad enthält Schränke und Einbauten.

Im darüberliegenden Stockwerk befindet sich ein venezianisch dekoriertes Schlafzimmer mit Blick auf den Garten, einem Kamin, drei Drehkippfenstern, einem Ankleidezimmer mit weißem Waschtisch sowie goldenen Armaturen und Beinen, einem begehbaren Kleiderschrank und einem Bad, das mit fünf verschiedenen Marmorarten ausgestattet ist. An der Vorderseite gibt es eine aus zwei Zimmern und einem Bad bestehende Dienstbotensuite, die vom übrigen Haus abgetrennt und mit dem Aufzug erreicht werden kann. Selbst hier gibt es viel zu bestaunen: Das Kopfteil ist ein hochwertiger Bronzeguss, der offenbar von einer über der Tür angebrachten Tafel der längst abgerissenen Nordfassade des Grand Central Terminal stammt.

Schließlich befindet sich im fünften Stock das Penthouse, das im Stil der Mid-Century-Moderne gestaltet ist und sich vollständig vom übrigen Teil des Hauses unterscheidet.

Built in 1866, Number 238 rises five stories over a cellar. It has approximately 4,600 square feet on a 19 by 100-foot lot, a newly restored limestone-toned facade, and a paneled elevator serving every level. Its interiors were shaped by its 1960s occupant, Pierre Scapula, the Parisian designer whose commissions included yacht interiors for Stavros Niarchos and the New York and Paris homes of Princess Lee Radziwill. Scapula is responsible for the French ambiance we see in the house today. Later, the house became the New York residence of the first European Union Representative to the United Nations. At present it is restored to museum quality standard in the spirit of the eighteenth century.

Upon entering you are greeted by the sequence of rooms mandatory to classic townhouse architecture: Anteroom, Grand Salon and Drawing Room.

First, you arrive at the room-size Foyer, which provides access to the whole house by elevator while assuring privacy to the other floors. Here the paneling is simple, patterned after the Guard Hall outside the Louis XV private suite at Versailles, and the marble flooring pattern, the bombé chest, the mirrors and the sconces are all appropriate to the period. A guest closet and the Gold and Onyx Powder Room, in the flamboyant Rococo style, open off it.

Next, you ascend the wide stairway, which is not fully enclosed by walls and allows a visual connection from the space below to the mirrors and crystal chandelier of the Grand Salon. Here are twelve-foot ceilings and three-hundred-year-old Île-de-France style paneling and a fireplace, both brought from France by Scapula. The woodburning fireplace works. The large mirror trumeau contains a painting by Nicolas Lancret (1690-1742), and the electrified antique crystal chandelier came from the residence of the Baroness Albuquerque in the Dakota. Twin French doors open to a balcony overlooking the tranquility of the garden. Parquet de Versailles flooring, antique furnishing and an integrated sound system complete this exceptional room.

Adjoining is the Drawing Room, styled by Scapula as a Salle de Glace, or mirror room, in which he replicated an eighteenth-century favorite with authentically proportioned panels and gold leaf moldings. Enclosed bookcases, doré bronze lighting fixtures and a large desk allow the space to be used as an office, a library or additional entertaining space.

One floor above is the Primary Suite, paneled in French oak in an au cappuccine finish. The imported French fireplace is topped by a canvas mural more than a hundred years old, "The Construction of the Roman Forum," brought back to New York from his honeymoon by the first owner of 238. There are two walk-in closets and built-in storage, and adjoining is the white Carrara marble bath with a six-foot soaking tub and double sinks.

On the same floor, at the front of the building, is the Guest Room, styled in the manner of a small Chambre de Parade and notable for its bed hangings and paneling. The walls are covered in Scalamandré silk, and the room is furnished in the Louis XV style. The ensuite windowed bath is finished in green marble with a large, rare purple marble vanity sink, and the dressing bath contains closets and built-in storage.

On the floor above is a Venetian decorated bedroom overlooking the garden, with a fireplace, three tilt-and-turn windows, a dressing room with a white vanity sink and gold fixtures and legs, a walk-in closet, and a bathroom finished in five kinds of marble. At the front there is a two-room-and-bath staff suite which can be shut off from the rest of the house and reached by elevator. Even here wonders abound: the headboard is a high-quality bronze casting that now appears to have come from an overdoor panel of the long-demolished north facade of Grand Central Terminal.

At last , the fifth-floor penthouse, done in a mid-century modern style, entirely different from the rest of th

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Courtesy of Douglas Elliman Real Estate

公司: ‍212-891-7000



$50,000
Mietobjekte
ID# RLS20119240
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4 Schlafzimmer, 5 Badezimmer, 1 Gäste-WC


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